Bayerisches Staatsministerium für
Gesundheit und Pflege

Entlassmanagement

Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (Versorgungsstärkungsgesetz – VSG) am 23.7.2015 hat der Gesetzgeber durch Änderung des § 39 Abs. 1 SGB V „Krankenhausbehandlung“ das Entlassmanagement, das bereits Teil einer Krankenhausbehandlung war, verbessert. Ziel der Gesetzesänderung war, den Übergang von der stationären Krankenhausversorgung in eine andere anschließende Versorgung (ambulant, Reha oder Pflege) für Patienten reibungsloser zu gestalten.

mehr

Flexible Teilrente für pflegende Angehörige

Ab dem 1. Juli 2017 können Rentner, die nach dem Erreichen der Regelaltersgrenze einen Angehörigen pflegen, durch das Flexi-Rentengesetz die eigene Rente erhöhen. Wie das geht lesen Sie hier.

mehr

Änderung zum 1. April bei den Terminservicestellen

Das Versorgungsstärkungsgesetz sieht die Einrichtung von Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) vor. Diese sollen bei der Suche nach einem Facharzttermin helfen. Ab 1. April 2017 sind die Terminservicestellen auch für die Vermittlung von Psychotherapeuten zuständig.

mehr

Pflegegrade ab 2017

Zum 1.1.2017 wird der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff als Kernstück des Pflegestärkungsgesetzes II eingeführt. Aktivitäten und Fähigkeiten des pflegebedürftigen Menschen werden künftig in allen Lebensbereichen betrachtet. Die zuvor von vielen Betroffenen als zu eng empfundene körperbezogene Sicht soll dann der Vergangenheit angehören. Hier finden Sie eine Zusammenfassung darüber, was Sie über die Begriffe Pflegebedürftigkeit und Pflegegrade wissen sollten.

mehr

Krankenversicherung der Rentner

Rentner, die privat oder freiwillig gesetzlich versichert sind, können aufgrund einer Neuregelung seit 1. August 2017 leichter in die günstigere Gesetzliche Krankenversicherung für Rentner wechseln. Näheres dazu lesen Sie hier:

mehr

Frage des Monats an den Patienten-  und Pflegebeauftragten

Ärztliche Versorgung im Pflegeheim

Herr K. fragt:
Meine Mutter hat den Pflegegrad 3 und wird demnächst stationär in einem Pflegeheim aufgenommen, da wir zu Hause die Pflege nicht mehr sicherstellen können. Meine Mutter ist damit einverstanden und war an der Suche nach einem passenden Pflegeheim auch beteiligt. Meine Mutter ist seit über 15 Jahren beim gleichen Hausarzt in Behandlung. Sie befürchtet nun, dass sie sich durch den Umzug in das Pflegeheim einem neuen Arzt anvertrauen muss. Kann Ihr bisheriger Hausarzt sie nicht auch im Pflegeheim weiterbetreuen?
 

zur Antwort des Patienten- und Pflegebeauftragten