Bayerisches Staatsministerium für
Gesundheit und Pflege

Anspruch auf Medikationsplan

Gesetzlich Versicherte haben ab dem 1. Oktober 2016 Anspruch auf einen Medikationsplan, wenn sie über einen längeren Zeitraum drei und mehr Medikamente einnehmen.

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Pflegende Angehörige stehen im Mittelpunkt

Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Hermann Imhof MdL hatte am 8. September 2016 zum "Bayerischen Tag der pflegenden Angehörigen" eingeladen. Der Fachtag im Bayerischen Landtag stand unter dem Motto "Eine Gesellschaft mit Zukunft, braucht pflegende Angehörige mit Zukunft". Landtagspräsidentin Barbara Stamm übernahm hierfür die Schirmherrschaft. Herr Imhof stellte mit der Veranstaltung die herausragenden Leistungen der pflegenden Angehörigen in den Fokus.

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Entlassmanagement in Krankenhäusern

Der Runde Tisch Patientenangelegenheiten, ein Gremium, dem Vertreter aus allen Bereichen des Gesundheitssystems in Bayern angehören, hat in seiner letzten Sitzung am 25.4.2016 mit überwiegender Mehrheit ein Positionspapier zum Entlassmanagement im Krankenhaus verabschiedet. Das Positionspapier ist eine Empfehlung an alle Verantwortlichen im Krankenhaus, dem Informationsbedürfnis der Patienten bei der Entlassung aus dem Krankenhaus umfassend und frühzeitig nachzukommen.

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Terminservicestelle

Ab dem 25. Januar 2016 vermittelt die Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns gesetzlich krankenversicherten Patienten einen Facharzttermin.

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Anspruch von pflegenden Angehörigen auf Pflegeberatung durch die Pflegekassen

Ab dem 1. Januar 2016 haben pflegende Angehörige einen eigenen Anspruch auf Pflegeberatung, sofern der Pflegebedürftige dies wünscht. Bisher stand der Pflegeberatungsanspruch nur den Pflegebedürftigen selbst zu.

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Frage des Monats an den Patienten-  und Pflegebeauftragten

Die neuen Pflegegrade ab 1. Januar 2017

Frau M fragt:
Ich habe schon seit einiger Zeit die Pflegestufe I und nehme einen ambulanten Pflegedienst in Anspruch. Eine eingeschränkte Alterskompetenz liegt bei mir nicht vor. Derzeit hört man viel  darüber, dass es ab 2017 keine Pflegestufen mehr gibt, sondern Pflegegrade. Ich bin unsicher, was sich dadurch ändert. Muss ich einen neuen Antrag stellen oder mich noch einmal begutachten lassen? Habe ich in Pflegestufe I durch die neuen Regelungen finanzielle Nachteile?

zur Antwort des Patienten- und Pflegebeauftragten