Bayerisches Staatsministerium für
Gesundheit und Pflege

Änderung zum 1. April bei den Terminservicestellen

Das Versorgungsstärkungsgesetz sieht die Einrichtung von Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) vor. Diese sollen bei der Suche nach einem Facharzttermin helfen. Ab 1. April 2017 sind die Terminservicestellen auch für die Vermittlung von Psychotherapeuten zuständig.

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Pflegegrade ab 2017

Zum 1.1.2017 wird der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff als Kernstück des Pflegestärkungsgesetzes II eingeführt. Aktivitäten und Fähigkeiten des pflegebedürftigen Menschen werden künftig in allen Lebensbereichen betrachtet. Die zuvor von vielen Betroffenen als zu eng empfundene körperbezogene Sicht soll dann der Vergangenheit angehören. Hier finden Sie eine Zusammenfassung darüber, was Sie über die Begriffe Pflegebedürftigkeit und Pflegegrade wissen sollten.

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Rente pflegender Angehöriger

Die am 1.1.2017 in Kraft tretenden Änderungen in der Pflegeversicherung bringen nicht nur Verbesserungen für Pflegebedürftige, sondern auch für die Pflegepersonen, die nicht erwerbsmäßig pflegen.

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Anspruch auf Medikationsplan

Gesetzlich Versicherte haben ab dem 1. Oktober 2016 Anspruch auf einen Medikationsplan, wenn sie über einen längeren Zeitraum drei und mehr Medikamente einnehmen.

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Anspruch von pflegenden Angehörigen auf Pflegeberatung durch die Pflegekassen

Ab dem 1. Januar 2016 haben pflegende Angehörige einen eigenen Anspruch auf Pflegeberatung, sofern der Pflegebedürftige dies wünscht. Bisher stand der Pflegeberatungsanspruch nur den Pflegebedürftigen selbst zu.

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Frage des Monats an den Patienten-  und Pflegebeauftragten

Stromkostenübernahme der Krankenkasse für elektrisch betriebene Hilfsmittel

Herr F. Fragt:
Mein Vater ist nach einem Schlaganfall auf einen elektrischen Rollstuhl angewiesen, der ihm auch von der Krankenkasse genehmigt wurde. Der Rollstuhl hat einen Akkumulator und dieser muss regelmäßig aufgeladen werden. Die dadurch entstehenden zusätzlichen Stromkosten haben wir bisher selbst getragen. Jetzt habe ich gelesen, dass die Krankenkassen auch die Stromkosten für elektrisch betriebene Hilfsmittel übernehmen müssen. Ist das richtig und wie müssen wir vorgehen?
 

zur Antwort des Patienten- und Pflegebeauftragten